17.05.2014

Debüt beim Rennsteiglauf

7:30 Uhr ist Start in Oberhof (Foto: D. Bohm)

Start in Oberhof (Foto: D. Bohm)

Auch dieser Termin steht fest im Kalender der „alten Hasen“ unserer Laufgruppe. Neben dem Ultra-Marathon über 72 km, dem Marathon, hier über 43 km, dem Halbmarathon und den Nordic-Walking Strecken über 17 bzw. 34 km ist es auch möglich, die wunderschöne Strecke als Wanderer unter die Füße zu nehmen. In diesem Jahr wurden zwei Neulinge begeistert und haben sich zusammen mit Rosi und Detlef sowie Martina auf den Weg ins thüringische Oberhof gemacht um dort Jürgens Premiere beim Halbmarathon zu feiern.

Das Wetter am frühen Morgen des 17. Mai 2014 war alles andere als einladend. Die Außentemperatur beim Start lag bei 4 Grad über Null, Nebelschwaden zogen durch den Wald und ließen ihn mystisch erscheinen. Aber man läuft sich ja bekanntlich warm und erst recht, wenn es bergauf und bergab geht.

Karin und Rosi am höchsten Punkt (Foto: D. Bohm)

Karin und Rosi am höchsten Punkt (Foto: D. Bohm)

Um 7:45 Uhr fiel der Startschuss für unsere beiden „ Halbmarathonies“ Martina und Jürgen und los ging`s gemeinsam mit etwa 6500 weiteren Laufbegeisterten auf diese anspruchsvolle Strecke. Zuvor hatten wir uns alle mit dem legendären Rennsteiglied eingestimmt. Rosi, Detlef und Karin machten sich gleich danach auf den Weg zum Startpunkt der Wanderer und Nordic-Walker.

Hier hieß es dann gegen 8:30 Uhr „Start“ und etwa 1000 Walker und Wanderer machten sich auf die 17 km lange Strecke über Berg und Tal.
Die Strecke führte uns am 973 m hohen Beerberg, der höchsten Erhebung für Läufer und Wanderer des Rennsteiglaufes, der Suhler-Hütte sowie knapp an der Schmücke vorbei ins Ziel nach Schmiedefeld.

Sowohl unsere beiden Läufer als auch die Wanderer sind gut ins Ziel gekommen. Martina war mit 1:54:51 h etwa 12 Minuten eher im Ziel als Jürgen, der auf diese gute Zeit für sein Debüt stolz sein kann. Wir alle haben dieses Wochenende sehr genossen, wenn es auch so aussah, als würde der Winter in den Thüringer Wald zurückkehren.

K. und J. Hofsommer

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