29.04.2017

Gleiche Fehler wie im Hinspiel

Am vergangenen Samstag gastierten die Blau-Weißen zu ihrem letzten Auswärtsspiel der Saison beim Tabellenzweiten der HSG Schlaubetal-Odervorland. Im Hinspiel waren stark dezimierte Dahlewitzer nach einem 14:16 komplett eingebrochen und verloren das Spiel mit 20:31. Dies sollte dieses Mal nicht passieren, obwohl die Situation ebenfalls nicht rosig war. Mit nur einem etatmäßigen Halben musste man die Reise nach Müllrose antreten. Eine hohe Laufbereitschaft sowie ein sicherer Aufbau sollten die Faktoren für ein erfolgreiches Spiel werden, um sich nicht, wie im Hinspiel, viele unnötige Konter einzufangen.

Die Marschroute war somit klar und die Gäste kamen auch gut ins Spiel. Am Anfang gelang es ihnen immer ein Tor vorzulegen, allerdings konnten sie die Gastgeber nicht abschütteln. Bis zum 9:9 blieb es ein sehr enges Spiel. Wie bereits beim Hinspiel blieben die Gäste aber nicht bis zum Ende hin konzentriert und luden auf einmal den Gegner zu Kontern ein. Folge, mit 14:10 ging es in die Pause.

Das 4 Tore noch keine Entscheidung sind, war allen klar und entsprechend motiviert, kamen die Dahlewitzer aus der Kabine. Nachdem die Gäste auf 3 Tore verkürzen konnten, überließen sie den Gastgebern das Spiel. Es sah so aus, als wenn das Spiel bereits entschieden sei, aber die Blau-Weißen fingen sich und konnten bis auf 18:16 verkürzen. Leider hatten sie danach Wurfpech und die Folge zweier Pfostenwürfe war der alte Abstand von 4 Toren. Danach gelang den Dahlewitzern nicht mehr so viel, da die Fehlerquote zunahm. Die Folge waren mal wieder einfache Konter für die Hausherren, und das Spiel wurde zum Spiegelbild des Hinspiels. Am Ende stand es 27:19 für die HSG und die Blau-Weißen mussten nach anfänglichen 6 Siegen in Folge, nun ihre 4. Niederlage in Folge hinnehmen.

Am letzten Spieltag, am für uns ungewohnten Samstag aber zu gewohnter Zeit, spielen die Blau-Weißen zu Hause gegen den HSC 2000 Frankfurt (Oder). Hier möchte sich die Mannschaft mit einem positiven Ergebnis aus der Saison verabschieden, den 5. Tabellenplatz gegenüber den Gubenern verteidigen und wie alle Jahre wieder mit Freibier und -sekt Danke sagen. Wir freuen uns daher auf viele Fans und noch einmal ein spannendes Spiel mit toller Stimmung.

Aufgebot:

Stefan Bombich, Fabrice Stehlin, Riccardo Brosin (5), Michael Pfeiffer (2), Matthias Lenk, Daniel Werner (1/1), Gunar Krause (1), Marc Beier (5/2), Thomas Döhler (5), Christoph Teising

Daniel Werner
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