16.10.2011
Pokal
HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf – SV Blau-Weiß Dahlewitz 25:20
Über den Sinn und Unsinn im HVB-Pokal für unterklassige Mannschaften
Es stand also die zweite Runde im Pokal an. Nachdem wir in der ersten Runde überzeugen konnten indem uns ein Freilos zugeschustert wurde kam es in der zweiten Runde zum absoluten Hammerlos – Teltow-Ruhlsdorf, oder wie es ein bekannter Sportreporter aus der Bücher- und Bunkerstadt auf den Punkt brachte – der selbsternannte Staffelfavorit der VLS. Wir waren also gewarnt. Personell stehen 17 Leute im Kader der ersten Männer. Gestern konnten wir immerhin 11 Namen auf den Spielbericht verewigen, achso von den 11 Namen waren zwei besonders klangvolle dabei nämlich CO-Trainer Gunnar „Hinkebein“ Eggen und Trainer Dirk „Atemnot“ Ernemann. Also rechneten wir mit dem schlimmsten Szenario. Teltow-Ruhlsdorf hatte immerhin 13 Leute dabei und davon auch die meisten aus der ersten. Das Spiel ist schnell beschrieben, in der ersten Halbzeit stand es 10:9 für die Gastgeber. Unsere Abwehr stand gut aber vorne wurden zuviel Bälle weggeworfen. Die zweite Halbzeit verlief ähnlich nur das irgendwann Teltow sich mit ein paar Toren absetzen konnte und wir dann nicht mehr herankam. Erwähnenswert ist vielleicht, das das Tempo des Spiels so ruhig und langsam war das einige unsere Aktiven nach Spielschluss überlegen mussten ob sie duschen gehen sollten. Teltow gewann das Spiel im Rahmen seiner Möglichkeiten verdient wird sicherlich einen sicheren Mittelfeldplatz in der Süd-Staffel am Ende der Saison belegen. Glückwunsch schon jetzt hierzu.
Fazit
Der Pokal macht auch in diesem Jahr nur deswegen Freude weil sich niemand ernsthaft verletzt und wir nur nach Teltow mussten und nicht ans Ende der Welt. Von mir aus kann er gerne so wie er immer noch ausgespielt wird abgeschafft werden.
D. Ernemann







