25.09.2011
SV Schönefeld II – SV Blau-Weiß Dahlewitz II 3:4
Sieg im Spitzenspiel – die Erfolgsstory geht weiter
Im Spiel um die Tabellenführung in der 3.Kreisklasse Staffel A gelang dem bisher ungeschlagenen Tabellenführer Blau Weiß Dahlewitz II ein weiterer wichtiger „Dreier“.
Von Beginn an waren die Blau-Weißen aus Dahlewitz hochkonzentriert und so klingelte es nach nicht mal 30 Sekunden schon zum ersten Mal im Tor des SV Schönefeld. Nutznießer dieser Schönefelder Schlafmützigkeit war Micha Grothe. Nach diesem frühen Gegentor wurde Schönefeld stärker und spielte ordentlich mit, jedoch merkte man schon früh, dass Dahlewitz einen guten Tag erwischt hatte.
Infolgedessen gelang es wieder Micha Grothe, nach einem tollen Zuspiel von Kevin Albrecht, das 2:0 zu erzielen. Mit dieser frühen und verdienten Führung, wurde das Spiel der Dahlewitzer immer sicherer und folgerichtig fiel auch das 3:0 durch Pascal „Kalle“ Röhle, der nach Traumpass von Rico Meier frei aufs Tor zu lief. Die letzten Minuten vor der Halbzeit ließen die Gäste aus Dahlewitz den Ball schön in ihren Reihen laufen und Schönefeld konnte dem nichts mehr richtig entgegensetzen.
Halbzeit – alles schien klar und das Ding sei durch…dachten jedenfalls viele!
Diesen Übermut nutzte zu Beginn der zweiten Halbzeit Schönefeld aus. Die Umstellung auf drei Spitzen und die leichte Überheblichkeit der Dahlewitzer machten das Spiel noch einmal spannend, sodass sich Schönefeld nochmal auf ein 3:3 herankämpfen konnte. Zum Glück der Gäste konnten sie über Einsatz und Kampfgeist nochmal zurück ins Spiel finden, sodass in sprichwörtlich letzter Minute dieser Wille belohnt wurde. Johannes Weidner konnte per Dropkick das 4:3 erzielen und bescherte dadurch seinem Team einen glücklichen, aber letztendlich verdienten „Dreier“.
Fazit
Dahlewitz kann weiter vom Aufstieg träumen – mit nunmehr 6 Punkten Vorsprung auf Platz zwei kann man von einem super Saisonauftakt sprechen, jedoch sollte man aus dem Spiel gegen Schönefeld lernen. Nur wer Spiel für Spiel alles abruft und hochkonzentriert bleibt, wird am Ende sein Ziel erreichen.
K. Albrecht









